done: a step forward…

Im Open Course (#opco11) des Frankfurter ‘studiumdigitale‘ & Dr. Jochen Robes & v.a. habe ich mich schon auf den Beitrag von Michael Kerres (Uni Duisburg, learning lab) gefreut, weil er „Personal Learning Environments“ behandelt, die mich ja durchaus interessieren, wie mein podcast zeigt. Aber der Vortrag [hier] (als Aufzeichnung der gesamten Session auf der streaming Plattform ustream.tv) oder [hier] (nur der Vortrag plus Folien bei online-campus.net) ging über die Möglichkeiten, Web 2.0 Anwendungen für das Lehren/Lernen einzusetzen hinaus.

Seltsam, wie manchmal Entwicklungen gleichzeitig von verschiedenen Ecken in ähnliche Richtungen gehen: der Hype um facebook ist vorbei, seine Chancen für das Lernen genutzt zu werden ebenso, denn der Aufbau folgt einem Modell, das überwunden scheint. Für ein neues soziales Netzwerk steht „Diaspora“, mit allen Ecken und Kanten, die Alpha-Versionen so haben, ist aber entwicklungsfähiger als facebook und erste Wanderbewegungen setzen ein. Dazu verlieren die „Learning Management Systems“ (LMS) ihren Reiz, weil sie die Vernetzungen und den Community-Gedanken der aktuellen sozialen Netzwerke nicht abbilden können. Das sollten sie auch nie, macht sie aber in den Augen der User unattraktiv. Mehr von diesem Beitrag lesen

Computerei mit Linux

Unter der Überschrift „Artikel, die ich gerne schon längst geschrieben hätte…“ möchte ich vom Medienpädagogik Praxisblog die beiden Artikel zum Thema „Linux ausprobieren“ verlinken. Sehr vorsichtig und gut erklärt beschreibt der Autor im ersten Teil, wie man Linux-Live-CD’s ausprobieren kann, die das installierte System von vornherein gar nicht antasten und sich zum Testen von Linux prima eignen. Im zweiten Teil geht es dann um die Installation parallel zu anderen Betriebssystemen. Nach gelungener Installation hat man die Auswahl, welches System gestartet werden soll (Dual-Boot).
Warum der Artikel längst geschrieben werden sollte? Weil nach der Beschäftigung mit Linux in der Kinder- und Jugendarbeit, der Einrichtung von Linux-Rechnern für die Kids und somit der praktischen Beschäftigung mit open source Software und der legalen Bereitstellung einer grossen Palette an wirklich guter Software (Office-, Video-, Bild- und Audiobearbeitung) auch die Argumentation warum open source oder Linux den Windows-Systemen vorzuziehen ist ein wenig in den Hintergrund gerückt ist, da die Zeit lieber zum Arbeiten mit Linux statt mit dem Streit, was besser wäre verbracht wird. Die Auseinandersetzungen gibt es aber immer noch, Argumentationshilfen ebenso.
Achso: open educational resources ist auch noch so ein Thema, zu dem ich gerne schon längst….

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