Metakognitive Lernstrategie

Klingt schwierig, kann aber bei Kindern leicht angewendet werden und ist Futter für die Studierenden beim Entwurf von mediengestützten Projekten.

Metakognition heißt über das eigene Denken nachzudenken. Das können nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder können mit Fragen angeleitet darüber nachdenken, wie sie etwas gelernt haben (aus dem puren Handeln, aus Erfahrungen, d.h. gehört die Frage, was schon gewußt wird und wie man selber am besten lernt. Darüber können sich Kinder  (untereinander oder mit Erwachsenen) austauschen, (noch) anspruchsvoller wird die  Regulierung der bewußt gemachten Prozesse: wie erarbeite ich mir ein neues Thema?  Woher bekomme ich Informationen und wie sind diese auf ihre Gültigkeit hin  einzuschätzen?

Es zählt dabei nicht das Ergebnis, sondern der Prozess lernmethodische Kompetenz zu erwerben; hilfreich ist es mit Kindern solche Fragen anhand eines konkreten Projekts zu besprechen, damit sie ihre Lernfortschritte an etwas festmachen können, es geht schließlich in diesem Alter um Handeln und die Erweiterung des Handlungsspielraums. In diesen Prozess passen Medien natürlich sehr gut hinein, weil Ergebnisse, Produkte hergestellt werden können, die sich in ihrer Qualität auch entlang des Lernfortschritts steigern. Das „Was“ und das „Wie“ des Lernens gehört dann auch in die Reflexion in der Endphase eines Projekts und regt an, über das eigene Lernen und Denken nachzudenken.

Inspiriert hat mich Kapitel 5 aus dem Buch: Fthenakis, W.E., Schmitt, A., Eitel, A., Gerlach, F., Wendell, A. & Daut, M. (2009): Natur-Wissen schaffen, Band 5: Frühe Medienbildung, Troisdorf: Bildungsverlag EINS.

Aber im Netz gibt es auch einiges: der Einstieg hier über „Metakognitive Strategien“, weiter mit verschiedenen Lernstrategien und diesen hier auch noch, sowie die Verortung im Konstruktivismus.

Klingt schwierig, kann aber bei Kindern leicht angewendet werden und ist Futter für die Studierenden beim Entwurf von mediengestützten Projekten. 

Metakognition heißt über das eigene Denken nachzudenken. Das können nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder können mit Fragen angeleitet darüber nachdenken, wie sie etwas gelernt haben (aus dem puren Handeln, aus Erfahrungen, d.h. vielfältigem Handeln, aus der Übertragung von Wissen auf andere Gebiete). Dazu gehört die Frage, was schon gewußt wird und wie man selber am besten lernt. Darüber können sich Kinder (untereinander oder mit Erwachsenen) austauschen, (noch) anspruchsvoller wird die Regulierung der bewußt gemachten Prozesse: wie erarbeite ich mir ein neues Thema? Woher bekomme ich Informationen und wie sind diese auf ihre Gültigkeit hin einzuschätzen? 

Es zählt dabei nicht das Ergebnis, sondern der Prozess lernmethodische Kompetenz zu erwerben; hilfreich ist es mit Kindern solche Fragen anhand eines konkreten Projekts zu besprechen, damit sie ihre Lernfortschritte an etwas festmachen können, es geht schließlich in diesem Alter um Handeln und die Erweiterung des Handlungsspielraums. In diesen Prozess passen Medien natürlich sehr gut hinein, weil Ergebnisse, Produkte hergestellt werden können, die sich in ihrer Qualität auch entlang des Lernfortschritts steigern. Das „Was“ und das „Wie“ des Lernens gehört dann auch in die Reflexion in der Endphase eines Projekts und regt an, über das eigene Lernen und Denken nachzudenken.

Inspiriert hat mich Kapitel 5 aus dem Buch: Fthenakis, W.E., Schmitt, A., Eitel, A., Gerlach, F., Wendell, A. & Daut, M. (2009): Natur-Wissen schaffen, Band 5: Frühe Medienbildung, Troisdorf: Bildungsverlag EINS.
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