[buzz: google+] vs. [social software]

Obwohl die Losung „Don’t believe the hype“ schon etwas angestaubt ist, entbehrt sie nicht einer prinzipiellen Unterfütterung durch gesunde Skepsis gegenüber Neuerungen, die plötzlich alle gut finden eben weil sie neu sind; ein halbes Jahr später liest sich das meist schon anders.

Momentan wird die Kuh „google+“ durchs Dorf getrieben, die early adopters sind begeistert und Sascha sagt auch etwas dazu.

Entgegen dem positiven Urteil meines vorhergehenden Posting zur Entwicklung einer ‘social software’ im Kontext ‘Lernen und Lehren’ hat leider auch Michael Kerres eine (hoffentlich nicht lange andauernde) etwas geknickte Haltung  zur eigenen Software für den universitären Einsatz angesichts der Beta-Phase von google+, das in seinen Augen einiges von den Überlegungen, die zum „Online-Campus-Next-Generation“ (OCNG) geführt haben, nun für einen massenkompatiblen Markt anbietet und damit den ‘nächsten Schritt’ gemacht hat/haben soll.

Sag ich nur: don’t worry! Mehr von diesem Beitrag lesen

Lernen mit wikis

Wie auch schon an anderer Stelle berichtet (C. Spannagel zu wikis), schläft das Wiki nach getaner Arbeit (Unterricht) ein und existiert nur als Datenhaufen. Diese Anwendung des Web 2.0 ist für das kooperative Arbeiten einfach genial: leicht aufzusetzen und zu administrieren, Zugänge sind schnell geschaffen und wer braucht schon mehr als Text, Links, Bilder?? Für die Lehre sehr gut einsetzbar, wenn man den Verbrauchsfaktor, s.o., einbezieht.

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