#mootDE14 aka Wie war’s denn bei der MoodleMoot 2014 in Leipzig?

Oh, schön war’s: großen Dank an das Orga-Team, das war eine klasse Leistung! Und die Vorträge? Die klassische Variante nach einigen BarCamps und online MOOCS in der letzten Zeit als frontales one-to-many, auch gut und zur Informationsvermittlung super. Was gab’s denn? Einiges habe ich mir angesehen und durch der Beschäftigung mit Social Learning, nun aber als e-Learning Mitarbeiter der BTU Cottbus-Senftenberg sehr gespannt auf die Chancen und Klippen des Lernmanagementsystems, mit dem ich momentan selbst arbeite. Mehr von diesem Beitrag lesen

Reflexionen zwischendurch

Wie an den Datumsangaben zu sehen ist, habe ich eine längere Zeit schon keinen neuen Artikel veröffentlicht. Nun eine Rückschau, das geht in der Zeit „zwischen den Jahren“.

Hauptthema dieses Jahres war die Masterarbeit zu kooperativem Lernen mit Apps auf mobilen Geräten. Habe ich gemacht, der Sommer war damit komplett ausgefüllt und persönlich somit ausgefallen, hat aber das gewünschte Ergebnis gebracht: das Studium ist erfolgreich abgeschlossen und der M.A. eEducation in der Tasche! Was es außer Erkenntnis und Mühsal auch noch gebracht hat: Lernen 2.0, Social Learning oder wie auch immer mensch es nennt, existiert nicht, weder auf mobilen noch auf stationären Geräten, ein Hype bleibt ein Hype; diese Buzzwords sind der strategischen Initiative geschuldet, ein anderes Bildungs- und Lernkulturverständnis zu fördern und zu diskutieren, was sehr löblich und dringend nötig ist, mehr aber nicht. Die Realität ist anders. Sinnvolle, vernetzte Online-Lernszenarien mit kollaborativem u./o. kooperativem Lernen sind hier und da umgesetzt, in der allgemeinen Schule oder Hochschule aber noch genauso wenig angekommen wie in Apps. Ausnahmen bestätigen die Regel. Heißt: wir experimentieren weiter.

Die medienpolitische Initiative, in Berlin einen ‘Runden Tisch Medienbildung’ mit den im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien, der Senatsbildungsverwaltung und medienpädagogischen Initiativen zu etablieren, ist seitens der offiziellen „Player“ abwegig beschieden worden, v.a. der Senatsverwaltung und der regierenden Parteien. Heißt: kein Interesse. Schade, die bundesweite Initiative „Keine Bildung ohne Medien“ hat angeregt in den Bundesländern solche ‘Runden Tische’ zu etablieren, Berlin baut aber lieber Flughäfen… Vielleicht gibt es in Zukunft ja eine/n Mitarbeiter/in in der Bildungsverwaltung mit einer Idee, der Ausbau der Medienkompetenzförderung und des Bildungsbereichs stünde der Stadt nicht schlecht.

Nun also (neue) Arbeit in der BTU Cottbus-Senftenberg im E-Learning Bereich, super! Da stellen sich die Fragen nach PLE, PLN, Konnektivismus und Social Media für das Lernen noch einmal völlig anders, Anschlussstellen sind gesucht!

Die Diskussionen beim diesjährigen EduCamp in Berlin oder der GMK Jahrestagung haben mir gezeigt, dass bei allen Konzepten, Ideen und (meist unterfinanzierten) Projekten das digitale Zeitalter in der Bildung noch nicht angekommen ist, sondern Fortschritte (immer noch, wie meist) auf dem Engagement von Wenigen beruhen. Genausowenig existieren die unschlagbaren Konzepte, das Lernen völlig umzukrempeln, zum Glück: denn Lernen ist abhängig von Kontexten, Vorwissen und individuellen Lernwegen. Sinnvoll ist es, Szenarien und neue Anwendungen zu entwerfen, um zu experimentieren und zu differenzieren, wo wann was wie sinnvoll an digitalen Medien einzusetzen ist. Gerne ohne Hype und Buzzwords.

Soziale Arbeit und social media

Nun habe ich als Dipl.Soz.Päd. und Medienpädagoge schon seit 2 Jahren einen Lehrauftrag an der Evangelischen Hochschule Berlin für das Seminar „Web 2.0 in der sozialen Arbeit“ inne und weiß, dass jedes Semester anders verläuft; aber die Bestätigung für den „lernerzentrierten Ansatz“ beim sog. Lernen 2.0 aka kollaboratives Lernen, das stark von der konstruktivistischen Lerntheorie geprägt ist, hat mich stark beeindruckt.

Was war geschehen? Nichts weiter, denke ich, allein die Seminaraufgabe war, von den eigenen Interessen in der Sozialpädagogik/-arbeit auszugehen und mit einem Web 2.0 Tool zu visualisieren. Die Ergebnisse wie auch alles andere sammeln wir in einem Wiki außerhalb des hochschulinternen Lern-Management-Systems (LMS) und bei der Durchsicht vor dem nächsten Termin staunte ich nicht schlecht: so große, detaillierte, engagiert angelegte und ausführliche Mindmaps hatte ich nicht erwartet! Die Ergebnisse waren wirklich super und zeigten eine nahezu ideale Kombination des Studieninteresses mit persönlichen Orientierungen, Recherchen und fachlich fundierten Aussagen! Das dicke Lob an die Studierenden kam postwendend im Seminar, das bei diesem Termin von den Arbeiten völlig bestimmt war und es hat sich 100%ig gelohnt, den Studierenden den Raum und die Zeit zu lassen, sich selbst eine Richtung für das Studium zu suchen und diese Suche zu dokumentieren und vorzutragen. Ich hatte schon öfter Aufgaben gemäß einer Problemorientierung oder mittels Vorgaben gestellt, aber noch nie war das Ergebnis so überwältigend gut und ausführlich ausgefallen wie dieses. Das zeigt mir andererseits aber auch, dass der Einsatz von Web 2.0 Tools in der Sozialpädagogik richtig sein kann, wenn, wie immer, das Setting stimmt und die Eigeninteressen der Studierenden eine Rolle spielen.

Das Seminar plane ich generell in der Verbindung Technik (Web 2.0 Tools, social media) & Sozialpädagogik / Sozialarbeit / soziale Arbeit in dem Versuch die Balance zu halten zwischen dem Einsatz webbasierter Tools als Werkzeuge (1) und der Etablierung einer neuen Lernkultur (2). (1) Web 2.Tools, soziale Netzwerke oder andere Nützlichkeiten können zwar „nur“ als Werkzeuge eingesetzt werden, woraus sich aber Sackgassen-Diskussionen ergeben: warum sollte ich diese einsetzen, wenn ich von digitalen Medien nicht viel halte oder mir der Mehrwert nicht klar ist? Das Ergebnis: vor die Wand gefahren, weil man auf dieser Ebene nicht weiterkommt. (2) Es ist nämlich weitaus komplexer zu erklären, dass (sogar) die Sozialarbeit sich digitaler Unterstützung für die Lehre bedienen kann, weil der kulturelle Wandel momentan auf digitaler Ebene stattfindet und Lehrende (und Lernende als Ein-/Fordernde) gut daran tun, diesen Wandel zu konstatieren und produktiv im eigenen Handeln umzusetzen. Die Diskussionen um eine neue Lernkultur kenne ich nicht nur aus meinem berufsbegleitendem Studium „eEducation“, das sich mit e- und online-Learning beschäftigt, sondern auch aus der Medienpädagogik, wenn es um Grund- und Oberschulen, Hochschulen oder Universitäten geht. Die Studierenden kommen aus der Welt sozialer Netzwerke, Chats und Messaging-Diensten auf dem Handy oder Smartphone, warum sollte ich diese Mittel dann nicht für die Lehre einsetzen? Kultureller Wandel bedeutet hier eine Bedeutungsverschiebung hin zu einer immer stärkeren Nutzung digitaler Geräte und diese sind bei allen Zielgruppen der Sozialpädagogik ebenfalls angekommen.

In der sozialen Arbeit sind hinsichtlich des Einsatzes von social media mehrere spezifische Fragestellungen zu klären und sowohl deren Beantwortung als auch das vielversprechende Sammeln weiterer Fragen ist noch lange nicht abgeschlossen; die Bandbreite reicht von der Datensicherheit für die Mitarbeiter sozialpädagogischer Einrichtungen und die von Klienten, wenn sie einen Service (mit-)benutzen über die Frage der treffsicheren Auswahl eines Tools für einen gegebenen Einsatzzweck bis hin zur Frage der Öffentlichkeit und damit Sichbarkeit sozialer Arbeit hinsichtlich der eigenen Arbeitsstelle (Öffentlichkeitsarbeit oder Kommunikation?) und der dokumentierten Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der eigenen Arbeit.

Ich bin gespannt darauf wie es weiterläuft, v.a. in Hinblick auf den parallel laufenden 2. Lehrauftrag, bei dem ich (hoffentlich bald) Tablets einsetzen kann, was beim Thema „Gaming“ sicherlich förderlich ist.

Seminarerfahrungen: Web 2.0 & Sozialpädagogik/Sozialarbeit

Die Noten für den Lehrauftrag im letzten Semester sind geschrieben und das Seminar im nächsten Semester startet im April: Web 2.0 in der sozialen Arbeit. Für die erste Durchführung eines Seminars als Lehrender war es für mich mindestens genauso spannend wie für die Studierenden der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB). Wie würden die jungen Menschen auf jemanden reagieren, der ihnen Tools aus dem Netz vorstellt, die sie alle schon kennen? Alte Hüte in technisch neuem Gewand und wofür soll das in der Sozialarbeit/Sozialpädagogik nützlich sein?

Das Resultat zuerst: sie kannten kaum Web 2.0 Tools und das Seminar war klasse! Die Studierenden konnten mit der Vorstellung des Web 2.0 soviel anfangen, dass wir sofort in Diskussionen über Anwendungen, inhaltliche Bezüge und neue Möglichkeiten in der Praxis kamen, die sich über das gesamte Semester zogen. Inhaltlich wie technisch intuitiv nachvollziehbare Anwendbarkeit ist immer noch das erste Kriterium für Tools und für die Herauslösung aus dem Unterhaltungskontext, den sie im privaten Gebrauch mehrheitlich haben, sie somit von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten.

Gestartet wurde mit einem (intern bleibenden) Kurs-Wiki, das im Semester zur Dokumentation der verschiedenen Arbeitsaufgaben und -schritte diente, parallel zum hochschul-internen LMS, das in neuer Auflage viel mehr Möglichkeiten bot als das alte System. Im laufenden Semester im wilden Ritt durch die Bereiche, die in ihrem Zweck den Studierenden vielleicht nützlich sein könnten:

  • Suchmaschinenbenutzung und Literatursuche
  • viel aus dem Office Bereich: Dokumente, Präsentationen, Bilder, MindMaps erstellen und teilen
  • cloud-Dienste, multimediale webbasierte Anwendungen
  • Dienste zur Aggregation von Nachrichten, Microblogging
  • und natürlich alle möglichen social software Tools wie soziale Netzwerke, auch zum selber Bauen sowie sharing tools.

Was mir besonders gefallen hat, waren die Diskussionen über Datensicherheit und Privatsphäre gegenüber dem Nutzen von Anwendungen und dem nicht-privaten, professionellen Blick, um zu lernen existierende und neue Tools einzuschätzen, inwieweit sie für das Studium und die spätere berufliche Praxis einen Mehrwert bringen. Insofern der eigene Horizont für die erweiterten Möglichkeiten im Netz geöffnet wurde und eigene Kriterien zur Anwendbarkeit oder Vorlieben entwickelt wurden, war das Seminar erfolgreich, zumindest gingen die Feedbacks in diese Richtung. Es bleibt spannend!

[buzz: google+] vs. [social software]

Obwohl die Losung „Don’t believe the hype“ schon etwas angestaubt ist, entbehrt sie nicht einer prinzipiellen Unterfütterung durch gesunde Skepsis gegenüber Neuerungen, die plötzlich alle gut finden eben weil sie neu sind; ein halbes Jahr später liest sich das meist schon anders.

Momentan wird die Kuh „google+“ durchs Dorf getrieben, die early adopters sind begeistert und Sascha sagt auch etwas dazu.

Entgegen dem positiven Urteil meines vorhergehenden Posting zur Entwicklung einer ‘social software’ im Kontext ‘Lernen und Lehren’ hat leider auch Michael Kerres eine (hoffentlich nicht lange andauernde) etwas geknickte Haltung  zur eigenen Software für den universitären Einsatz angesichts der Beta-Phase von google+, das in seinen Augen einiges von den Überlegungen, die zum „Online-Campus-Next-Generation“ (OCNG) geführt haben, nun für einen massenkompatiblen Markt anbietet und damit den ‘nächsten Schritt’ gemacht hat/haben soll.

Sag ich nur: don’t worry! Mehr von diesem Beitrag lesen

Lernen mit einer PLE, pt. 3

Hier also die 3 letzten Teile des Podcasts zum Thema “Personal Learning Environment”: unterschiedlichste Tools werden vorgestellt, der Berger-Luckmann-Nebel durchdrungen und die Reise endet in mesh-up’s…

PLE-Podcast, Teil  5 (ca. 3,20 Min., 4,5 MB)

PLE-Podcast, Teil 6 (ca. 4, 50 Min., 6,7 MB)

PLE-Podcast, Teil 7 (ca. 3, 20 Min., 4,6 MB)

… und wiederrum der Verweis auf das Literatur- und Tool-Verzeichnis.

Übrigens: alle Teile des Podcast stehen wie auch die Inhalte des Blog unter CC-Lizenz: Creative Commons Lizenzvertrag
Podcast: Personal Learning Environment von Bernd Doerr steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Lernen mit einer PLE, pt. 2

Wie versprochen sind hier die beiden nächsten Teile des Podcasts (es geht in die Vorstellung der Tools):

PLE-Podcast, Teil 3 (ca. 4,20 Min., 5,9 MB)

PLE-Podcast, Teil 4 (ca. 4,40 Min., 6,4 MB)

und wiederum der Verweis auf das Literatur- u. Tool-Verzeichnis.

Lernen mit einer PLE

Diesmal bestand die Semesteraufgabe darin einen Podcast zu erstellen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat, erinnert es mich doch an die radio battles in nexx-media und an die Podcasts mit Schulklassen u.a.. Als Thema hatte ich PLE’s gewählt – Personal Learning Environments. Wie sollen diese zum Lernen einsetzbar sein?

Eine PLE ist erstmal eine selbst zusammengesetzte internet- u. browser-basierte Ansammlung von mehr oder weniger mit- und ineinander verschachtelten Tools. Die aus dem Web 2.0 stammenden Services listen Nachrichten auf, befördern kooperatives und kollaboratives Arbeiten, teilen Bilder, Texte, Videos und Podcasts und sind so einzigartig wie diejenigen, die sie erstellt haben. Der/die User haben mehrere, viele, sehr viele oder nur wenige Anwendungen um sich versammelt und nutzen diese, um allein oder mit Anderen Themen zu erarbeiten, Fragestellungen zu lösen, ein Wissensgebiet gemeinsam für ein Seminar vorzubereiten oder Materialsammlungen anzulegen. Wie schon ersichtlich ist: es geht stark um das explorative Lernen, bei dem sich der/die Lernende größtenteils selbst um die Inhalte kümmert und ggf. nur Links, Suchstichworte oder Autor/innen vorgegeben sind. Da es sehr sehr viele v.a. Web 2.0 Anwendungen gibt, die für diese Zwecke einsetzbar sind, ist es dem/der User/in überlassen, welche zu welchem Zweck eingesetzt werden. Hier haben Einige ihre PLE als Grafik verdeutlicht.

Wenn ich von der konstruktivistischen Sicht auf das Lernen ausgehe, sind PLE ein ideales Mittel, um Lernenden ein Set an Lerninstrumenten in der Art zu ermöglichen, die sie brauchen und mittels derer sie an bereits vorhandenes Wissen auf mehreren Ebenen anschliessen können:

- für die Erstellung einer persönlichen Lernumgebung ist Medienkompetenz vonnöten, da Lernende nicht nur Tools kennen(lernen), sondern auch ihre Brauchbarkeit für den Lernprozess einschätzen müssen

- somit werden sie von ihrem Kenntnisstand ausgehen und sich in einem Rechercheprozess diejenigen Tools dazunehmen, mit denen sie auf „ihrem Level“ umgehen können, die sie aber gleichzeitig auch weiterbringen

- auf der inhaltlichen Ebene sind Wissensstände schnell aufzustocken, da die Recherchen im Netz zu fast jedem Thema sehr viel Material liefern und der Horizont erweitert wird

- Lernende müssen in diesem Prozess Klarheit über ihre eigene Lernstrategie gewinnen, denn sie werden nur die Anwendungen gewinnbringend nutzen (können), die in ihren eigenen Prozess passen

- genauso verhält es sich mit der Selbstorganisation: mit dem momentanen mehr oder weniger reflektierten Stand fängt man an und organisiert den weiteren Lernprozess selbst, das kann (sollte?) die Erweiterung von Grenzen bedeuten, bspw. der Effektivität eigenen Lernens

Nicht vergessen: die Inhalte werden in den Web 2.0 Anwendungen oft mit einer Funktion zum (Weiterver-)Teilen angeboten (Sharing), so dass niemand alleine Inhalte ungehört ins Netz stellt, sondern sie Anderen zur Verfügung stellt und selbst auch von Anderen Inhalte nutzen kann.

Die Voraussetzung einer erfolgreichen Arbeit mit einer eigenen Lernumgebung ist die Angemessenheit des Mittels PLE, um ein (gesetztes) Lernziel zu erreichen. Nicht alle Lerninstrumente passen zu allen didaktischen Settings. Wie bei allen Web 2.0 Tools sind die Rahmenbedingungen, Konsequenzen und Auswirkungen auf die Lernenden, die Thematik, die Bildungsinstitution und die Lehrenden zu untersuchen und zu bedenken, um herauszubekommen, ob dieses Instrument jetzt das richtige ist.

Den Podcast zu Personal Learning Environments werde ich in handhabbaren Teilen nach einer Überarbeitung hier veröffentlichen und danke vorab Frau Buchem für ihr Engagement und ihr für mich gewinnbringendes Feedback!

Hier sind die ersten beiden Teile:

PLE-Podcast, Teil 1 (ca. 4 Min.)

PLE-Podcast, Teil 2 (ca. 5,5 Min.)

und das Literatur- u. Tool-Verzeichnis (gilt auch für die kommenden Teile).

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