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	<title>Kommentare für ::: digitalareal :::</title>
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	<description>:: Medienbildung Technologie E.ducation + Learning ::</description>
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		<title>Kommentar zu Interview: Virtuell-aufsuchende Jugendarbeit &#8211; Straßensozialarbeit 2.0 von Soziale Arbeit und social media &#124; ::: digitalareal :::</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2012/07/13/interview-virtuell-aufsuchende-jugendarbeit-strasensozialarbeit-2-0/#comment-28</link>
		<dc:creator><![CDATA[Soziale Arbeit und social media &#124; ::: digitalareal :::]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:48:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] hin zu einer immer stärkeren Nutzung digitaler Geräte und diese sind bei allen Zielgruppen der Sozialpädagogik ebenfalls [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] hin zu einer immer stärkeren Nutzung digitaler Geräte und diese sind bei allen Zielgruppen der Sozialpädagogik ebenfalls [&#8230;]</p>
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		<title>Kommentar zu Mobiles und kooperatives Lernen von Soziale Arbeit und social media &#124; ::: digitalareal :::</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2013/03/24/mobiles-und-kooperatives-lernen/#comment-27</link>
		<dc:creator><![CDATA[Soziale Arbeit und social media &#124; ::: digitalareal :::]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:48:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] Die Diskussionen um eine neue Lernkultur kenne ich nicht nur aus meinem berufsbegleitendem Studium „eEducation“, das sich mit e- und online-Learning beschäftigt, sondern auch aus der Medienpädagogik, wenn es [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Die Diskussionen um eine neue Lernkultur kenne ich nicht nur aus meinem berufsbegleitendem Studium „eEducation“, das sich mit e- und online-Learning beschäftigt, sondern auch aus der Medienpädagogik, wenn es [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Technik &amp; Bildung: De-bug Special &#8216;Neustart Bildung&#8217; von bdoerr</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2013/04/02/technik-bildung-de-bug-special-neustart-bildung/#comment-25</link>
		<dc:creator><![CDATA[bdoerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 20:49:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo, ein Kommentar zum Kommentar:
&gt;&gt; Bildung IST eine permanente Aufgabe. Bildung IST ungemütlich. Sie war es schon immer.
&gt;&gt; Aber das Bedienenkönnen von Maschinen und Apparaten, die den letzten Stand der
&gt;&gt; sozioökonomischen Selbstorganisation darstellen, IST ja alternativlos.
&gt;&gt; Je öfter ich diese Leier höre (&quot;Selbstoptimierung des Subjekts für die böse moderne Welt&quot;) 
&gt;&gt; desto mehr nervt mich das. Ja, natürlich, was denn sonst? Was wollen wir den Leuten,
&gt;&gt; angefangen mit uns selbst, denn sonst anbieten?

Unterscheiden möchte ich den Ansatzpunkt des Artikels, der deutlich macht, dass der Druck zur Weiter-/Fort-/Bildung nicht nur immer größer wird, sondern offensichtlich unausgesprochen die technischen Fähigkeiten einbezieht, die Maschinen/Abläufe/Marktfelder weiterhin bedienen zu können. In grundständigen Schulen heißt so etwas „freiwilliges Engagement“ mit unbezahlter Mehrarbeit, Geräte-Nervereien und unzufriedenen Kolleg/innen. 

Unterscheiden vom emanzipatorischen Potential, das im Begriff Medienkompetenz einmal angelegt war, nun aber wohl verschwunden ist, weil die Anforderungen mit digitaler Technik umzugehen Allgemeingut geworden sind. Sicher sind kreative Prozesse noch möglich, Arbeiten außerhalb des verlangten Nachvollzugs. Aber warum sollten Medienpädagog/innen ihre Zielgruppen noch über das jeweilige Umfeld von Tools, Chancen und Fallstricke &#039;aufklären&#039;, wenn diese Inhalte zum allgemeinen Curriculum gehören? Warum stehen sie dann nicht in Schulbüchern, wenn diese schon das Lernmittel Nr. 1 bleiben? Es geht um das Verschwinden von Freiräumen und die Ungleichzeitigkeiten des Bildungssystems.

&gt;&gt; Soziale Barrieren schreiben sich per se fort. Wieso soll das schlimmer werden, wenn mit dem Web machtrelevantes Wissen plötzlich breiter verfügbar und übrigens auch transparenter wird?
&gt;&gt; Ja: Bildung ist Selberdenken und dadurch auch Selbermachen. “Bediene dich deines Verstandes und deiner Fähigkeiten.” Dem stand immer schon ein Top-down-Hier-werden-Sie-gebildet-Modell entgegen. Hat sich das irgendwie verschlechtert und verschärft?

Darin liegt ja gerade eine Chance: Informationen &amp; Wissen transparent zu gestalten mit dem Anstoß zur Partizipation, nur wird diese Möglichkeit weder gesamtgesellschaftlich gestaltet, noch gezielt in schulische, berufsbildende oder universitäre Bildungssysteme aufgenommen. Hier steht immer noch das Top-down-Hier-werden-Sie-gebildet-Modell aufrecht. Könnte mittels „Technik“ anders sein, ist es aber nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ein Kommentar zum Kommentar:<br />
&gt;&gt; Bildung IST eine permanente Aufgabe. Bildung IST ungemütlich. Sie war es schon immer.<br />
&gt;&gt; Aber das Bedienenkönnen von Maschinen und Apparaten, die den letzten Stand der<br />
&gt;&gt; sozioökonomischen Selbstorganisation darstellen, IST ja alternativlos.<br />
&gt;&gt; Je öfter ich diese Leier höre (&#8220;Selbstoptimierung des Subjekts für die böse moderne Welt&#8221;)<br />
&gt;&gt; desto mehr nervt mich das. Ja, natürlich, was denn sonst? Was wollen wir den Leuten,<br />
&gt;&gt; angefangen mit uns selbst, denn sonst anbieten?</p>
<p>Unterscheiden möchte ich den Ansatzpunkt des Artikels, der deutlich macht, dass der Druck zur Weiter-/Fort-/Bildung nicht nur immer größer wird, sondern offensichtlich unausgesprochen die technischen Fähigkeiten einbezieht, die Maschinen/Abläufe/Marktfelder weiterhin bedienen zu können. In grundständigen Schulen heißt so etwas „freiwilliges Engagement“ mit unbezahlter Mehrarbeit, Geräte-Nervereien und unzufriedenen Kolleg/innen. </p>
<p>Unterscheiden vom emanzipatorischen Potential, das im Begriff Medienkompetenz einmal angelegt war, nun aber wohl verschwunden ist, weil die Anforderungen mit digitaler Technik umzugehen Allgemeingut geworden sind. Sicher sind kreative Prozesse noch möglich, Arbeiten außerhalb des verlangten Nachvollzugs. Aber warum sollten Medienpädagog/innen ihre Zielgruppen noch über das jeweilige Umfeld von Tools, Chancen und Fallstricke &#8216;aufklären&#8217;, wenn diese Inhalte zum allgemeinen Curriculum gehören? Warum stehen sie dann nicht in Schulbüchern, wenn diese schon das Lernmittel Nr. 1 bleiben? Es geht um das Verschwinden von Freiräumen und die Ungleichzeitigkeiten des Bildungssystems.</p>
<p>&gt;&gt; Soziale Barrieren schreiben sich per se fort. Wieso soll das schlimmer werden, wenn mit dem Web machtrelevantes Wissen plötzlich breiter verfügbar und übrigens auch transparenter wird?<br />
&gt;&gt; Ja: Bildung ist Selberdenken und dadurch auch Selbermachen. “Bediene dich deines Verstandes und deiner Fähigkeiten.” Dem stand immer schon ein Top-down-Hier-werden-Sie-gebildet-Modell entgegen. Hat sich das irgendwie verschlechtert und verschärft?</p>
<p>Darin liegt ja gerade eine Chance: Informationen &amp; Wissen transparent zu gestalten mit dem Anstoß zur Partizipation, nur wird diese Möglichkeit weder gesamtgesellschaftlich gestaltet, noch gezielt in schulische, berufsbildende oder universitäre Bildungssysteme aufgenommen. Hier steht immer noch das Top-down-Hier-werden-Sie-gebildet-Modell aufrecht. Könnte mittels „Technik“ anders sein, ist es aber nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Technik &amp; Bildung: De-bug Special &#8216;Neustart Bildung&#8217; von martinlindner</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2013/04/02/technik-bildung-de-bug-special-neustart-bildung/#comment-24</link>
		<dc:creator><![CDATA[martinlindner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:14:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hier auch nochmals der ausführliche kommentar (danek für die anregung, das mal zu beantworten):

‘Neustart Lernen – Wie Technik die Bildung verändert’ (De:bug Artikel) – startet mit These, dass Technik neue, demokratischere Bildungsformen und Wissen transportieren kann (Reform durch Technik), die sich auch im allseits herausgestellten internet-based Machtverlust von (Bildungs-)Autoritäten wiederfindet.

Spannend wird es, wenn o.g. These mit der gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Krisenentwicklung zusammengebracht wird: 

Web 2.0-Prosumenten finden ihre Entsprechung in den vom pädagogischen Objekt zum selbstoptimierenden Subjekt gewandelten Lernenden, Studierenden oder sich Weiterbildenden. 
&gt;&gt; War Bildung nicht scon immer genau das: &quot;Selbstoptimierung&quot;, um teilhaben zu können? Und Erfolg zu haben? Den gesellschaftlichen Apparat zu beherrschen (früher: Buchkultur, Büro usw.)?

Bildung gerät zur permanenten Aufgabe des Subjekts, das in sich investieren muss, will es am Arbeitsmarkt (langfristig) teilhaben. [d.h. an der Gesellschaft langfristig teilhaben]
&gt;&gt; Bildung IST eine permanente Aufgabe. Bildung IST ungemütlich. Sie war es schon immer.

Fortbildungen, Steigerung der Vermarktbarkeit und Selbst-Ökonomisierung sind das neue Credo. 
&gt;&gt; Am prekären Arbeitsmarkt ist das Web nicht schuld. Es ist möglicherweise Teil derselben Entwicklung. Und natürlich kann und soll es dabei helfen, mit der neuen Situation zurechtzukommen. Wenn man sie nicht gutfindet: dann politische Organisation. Wieder im Netz: wo sonst?

Da erlangt Medienkompetenz eine völlig (??) neue Bedeutung: nicht die Ermöglichung von Kreativität, Produktivität, sondern die strategisch wichtige Bedienbarkeit von Maschinen, die zur lohnspendenden Selbsterhaltung beherrscht werden müssen, alternativlos. 
&gt;&gt; Aber das Bedienenkönnen von Maschinen und Apparaten, die den letzten Stand der sozioökonomischen Selbstorganisation darstellen, IST ja alternativlos.

Wissen als Machtfaktor und (digitale) Technik-Beherrschung bedingen sich und schreiben soziale Barrieren fort. 
&gt;&gt; Soziale Barrieren schreiben sich per se fort. Wieso soll das schlimmer werden, wenn mit dem Web machtrelevantes Wissen plötzlich breiter verfügbar und übrigens auch transparenter wird?

Zeit und Geld müssen investiert werden, um in den Konkurrenzverhältnissen die Nase vorne zu behalten. Im Umkehrschluss ist Bildung das, was in die Schiene Selbstoptimierung passt, Werteverlust vorprogrammiert. 
&gt;&gt; Ja: Was verloren zu gehen droht, ist der freie, kreative Überschuss. Bei näherer Betrachtung aber fragt sich: Ist das schlimmer als früher? Haben die Leute sich früher mehr und bereitwilliger &quot;kreativ&quot; gebildet? Und bieten die neuen kreativen Möglichkeiten der digitalen Medien nicht in vieler Hinsicht eine ganz neue Qualität? Was also geht WIRKLICH verloren?

Bildung geschieht in der Technik-Beherrschung durch das Machen, Verändern, entgegen der ursprünglichen Intention benutzen und vor allem: für die konkreten Belange umbauen und umfunktionieren! Dieser Bildungsbegriff versucht die Fallstricke der technikvermittelten und -einsetzenden Systemlogik durch die Selbstermächtigung der Teilnehmer/innen zu vermeiden.
&gt;&gt; Ja: Bildung ist Selberdenken und dadurch auch Selbermachen. &quot;Bediene dich deines Verstandes und deiner Fähigkeiten.&quot; Dem stand immer schon ein Top-down-Hier-werden-Sie-gebildet-Modell entgegen. Hat sich das irgendwie verschlechtert und verschärft?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier auch nochmals der ausführliche kommentar (danek für die anregung, das mal zu beantworten):</p>
<p>‘Neustart Lernen – Wie Technik die Bildung verändert’ (De:bug Artikel) – startet mit These, dass Technik neue, demokratischere Bildungsformen und Wissen transportieren kann (Reform durch Technik), die sich auch im allseits herausgestellten internet-based Machtverlust von (Bildungs-)Autoritäten wiederfindet.</p>
<p>Spannend wird es, wenn o.g. These mit der gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Krisenentwicklung zusammengebracht wird: </p>
<p>Web 2.0-Prosumenten finden ihre Entsprechung in den vom pädagogischen Objekt zum selbstoptimierenden Subjekt gewandelten Lernenden, Studierenden oder sich Weiterbildenden.<br />
&gt;&gt; War Bildung nicht scon immer genau das: &#8220;Selbstoptimierung&#8221;, um teilhaben zu können? Und Erfolg zu haben? Den gesellschaftlichen Apparat zu beherrschen (früher: Buchkultur, Büro usw.)?</p>
<p>Bildung gerät zur permanenten Aufgabe des Subjekts, das in sich investieren muss, will es am Arbeitsmarkt (langfristig) teilhaben. [d.h. an der Gesellschaft langfristig teilhaben]<br />
&gt;&gt; Bildung IST eine permanente Aufgabe. Bildung IST ungemütlich. Sie war es schon immer.</p>
<p>Fortbildungen, Steigerung der Vermarktbarkeit und Selbst-Ökonomisierung sind das neue Credo.<br />
&gt;&gt; Am prekären Arbeitsmarkt ist das Web nicht schuld. Es ist möglicherweise Teil derselben Entwicklung. Und natürlich kann und soll es dabei helfen, mit der neuen Situation zurechtzukommen. Wenn man sie nicht gutfindet: dann politische Organisation. Wieder im Netz: wo sonst?</p>
<p>Da erlangt Medienkompetenz eine völlig (??) neue Bedeutung: nicht die Ermöglichung von Kreativität, Produktivität, sondern die strategisch wichtige Bedienbarkeit von Maschinen, die zur lohnspendenden Selbsterhaltung beherrscht werden müssen, alternativlos.<br />
&gt;&gt; Aber das Bedienenkönnen von Maschinen und Apparaten, die den letzten Stand der sozioökonomischen Selbstorganisation darstellen, IST ja alternativlos.</p>
<p>Wissen als Machtfaktor und (digitale) Technik-Beherrschung bedingen sich und schreiben soziale Barrieren fort.<br />
&gt;&gt; Soziale Barrieren schreiben sich per se fort. Wieso soll das schlimmer werden, wenn mit dem Web machtrelevantes Wissen plötzlich breiter verfügbar und übrigens auch transparenter wird?</p>
<p>Zeit und Geld müssen investiert werden, um in den Konkurrenzverhältnissen die Nase vorne zu behalten. Im Umkehrschluss ist Bildung das, was in die Schiene Selbstoptimierung passt, Werteverlust vorprogrammiert.<br />
&gt;&gt; Ja: Was verloren zu gehen droht, ist der freie, kreative Überschuss. Bei näherer Betrachtung aber fragt sich: Ist das schlimmer als früher? Haben die Leute sich früher mehr und bereitwilliger &#8220;kreativ&#8221; gebildet? Und bieten die neuen kreativen Möglichkeiten der digitalen Medien nicht in vieler Hinsicht eine ganz neue Qualität? Was also geht WIRKLICH verloren?</p>
<p>Bildung geschieht in der Technik-Beherrschung durch das Machen, Verändern, entgegen der ursprünglichen Intention benutzen und vor allem: für die konkreten Belange umbauen und umfunktionieren! Dieser Bildungsbegriff versucht die Fallstricke der technikvermittelten und -einsetzenden Systemlogik durch die Selbstermächtigung der Teilnehmer/innen zu vermeiden.<br />
&gt;&gt; Ja: Bildung ist Selberdenken und dadurch auch Selbermachen. &#8220;Bediene dich deines Verstandes und deiner Fähigkeiten.&#8221; Dem stand immer schon ein Top-down-Hier-werden-Sie-gebildet-Modell entgegen. Hat sich das irgendwie verschlechtert und verschärft?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DeLFI 2012 von Mobiles und kooperatives Lernen &#124; ::: digitalareal :::</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2012/10/31/delfi-2012/#comment-23</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mobiles und kooperatives Lernen &#124; ::: digitalareal :::]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 18:24:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] mobiles Lernen etc. in Workshops, Kongressen oder Fachtagungen wie auch hier berichtet bei der DeLFI 2012 und natürlich den Postings zu &#8216;Lernen 2.0&#8242; in sozialen Netzwerken oder Twitter. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mobiles Lernen etc. in Workshops, Kongressen oder Fachtagungen wie auch hier berichtet bei der DeLFI 2012 und natürlich den Postings zu &#8216;Lernen 2.0&#8242; in sozialen Netzwerken oder Twitter. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu E(r)lernen: Zukunftskonzepte zur Lehre mit den neuen Medien von DeLFI 2012 &#171; ::: digitalareal :::</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2012/09/05/erlernen-zukunftskonzepte-zur-lehre-mit-den-neuen-medien/#comment-16</link>
		<dc:creator><![CDATA[DeLFI 2012 &#171; ::: digitalareal :::]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 11:26:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Der zweite Tag startete mit einer bemerkenswerten Keynote von Prof. Dr. Ottmann über die „Historie“ von Vorlesungsaufzeichnungen und damit der wachsenden Integration der neuen Medien in die universitäre Lehre. Nach dem anfänglichen Abfilmen von Vorlesungen ging das Interesse in Richtung einer Durchsuchbarkeit von Filmmaterial, der Möglichkeit Filmstellen zu „taggen“ oder in einer Art Verzeichnis aufzulisten und in der neueren Entwicklung dahin, das Videomaterial m.E. seiner „Verbannung“ in die Linearität zu entreissen, d.h. es zustande zu bringen es zwar weiterhin linear als Film ablaufen lassen zu können, es aber gleichzeitig so aufzubereiten, dass seine Metainformationen permanent zugänglich sind, vergleichbar im Umgang mit (durchsuchbaren) Datenbankstrukturen oder Suchmaschinenalgorithmen. Dazu müssen wohl externe Programme auf Filmdaten zugreifen können, Videomaterial ist originär dafür nicht gemacht, die Entwcklungswege sind aber spannend. Dringend zu erwähnen: das Konzept des flipped/inverted classroom, das Prof. Spannagel in einer der folgenden Sessions vorgestellt hat und eine andere, m.E. intensivere Lernerfahrung schafft als die traditionelle Vorlesung (s. Posting zur „E(r)lernen“ e-Learning-Fachtagung an der HWR Berlin). [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der zweite Tag startete mit einer bemerkenswerten Keynote von Prof. Dr. Ottmann über die „Historie“ von Vorlesungsaufzeichnungen und damit der wachsenden Integration der neuen Medien in die universitäre Lehre. Nach dem anfänglichen Abfilmen von Vorlesungen ging das Interesse in Richtung einer Durchsuchbarkeit von Filmmaterial, der Möglichkeit Filmstellen zu „taggen“ oder in einer Art Verzeichnis aufzulisten und in der neueren Entwicklung dahin, das Videomaterial m.E. seiner „Verbannung“ in die Linearität zu entreissen, d.h. es zustande zu bringen es zwar weiterhin linear als Film ablaufen lassen zu können, es aber gleichzeitig so aufzubereiten, dass seine Metainformationen permanent zugänglich sind, vergleichbar im Umgang mit (durchsuchbaren) Datenbankstrukturen oder Suchmaschinenalgorithmen. Dazu müssen wohl externe Programme auf Filmdaten zugreifen können, Videomaterial ist originär dafür nicht gemacht, die Entwcklungswege sind aber spannend. Dringend zu erwähnen: das Konzept des flipped/inverted classroom, das Prof. Spannagel in einer der folgenden Sessions vorgestellt hat und eine andere, m.E. intensivere Lernerfahrung schafft als die traditionelle Vorlesung (s. Posting zur „E(r)lernen“ e-Learning-Fachtagung an der HWR Berlin). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu medienimpuls &#8211; Tablets in Kinderzimmern und Schulen von bdoerr</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2012/06/15/medienimpuls-tablets-in-kinderzimmern-und-schulen/#comment-15</link>
		<dc:creator><![CDATA[bdoerr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 15:43:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leider geht das digitale Schulbuch nach eigenen Aussagen von Hr. Becker nicht über eine erweiterte pdf-Version eines Schulbuches hinaus. Auf oben verlinkter Seite digitale-schulbuecher.de und auch im Vortrag ist lediglich zu finden, dass der Nutzer &quot;Notizen und Lesezeichen anlegen, Texte markieren, abdecken und freistellen, Formen einfügen, zeichnen und vieles mehr.&quot; Das &quot;viele mehr&quot; blieb Hr. Becker im Vortrag schuldig und kennzeichnete die Site deshalb als Version 1.0, eine Plattform und der sharing-Gedanke sind meilenweit entfernt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider geht das digitale Schulbuch nach eigenen Aussagen von Hr. Becker nicht über eine erweiterte pdf-Version eines Schulbuches hinaus. Auf oben verlinkter Seite digitale-schulbuecher.de und auch im Vortrag ist lediglich zu finden, dass der Nutzer &#8220;Notizen und Lesezeichen anlegen, Texte markieren, abdecken und freistellen, Formen einfügen, zeichnen und vieles mehr.&#8221; Das &#8220;viele mehr&#8221; blieb Hr. Becker im Vortrag schuldig und kennzeichnete die Site deshalb als Version 1.0, eine Plattform und der sharing-Gedanke sind meilenweit entfernt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu medienimpuls &#8211; Tablets in Kinderzimmern und Schulen von Michael</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2012/06/15/medienimpuls-tablets-in-kinderzimmern-und-schulen/#comment-14</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 20:29:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://digitalareal.wordpress.com/?p=204#comment-14</guid>
		<description><![CDATA[Danke für den Bericht, Bernd. Wäre auch gerne gekommen. Nun hat also Fr. ludwig auch noch den Teil &quot;Einsatzmöglichkeiten&quot; übernommen. das ist schade, denn es gibt ja auch schon gelunge Praxisbeispiele, die auch Lehrer selber hätten darstellen können. Dann würde auch deutlich, dass die Mediendidaktik hier auch shcon weiter ist. Was mich wundert, ist, dass Cornelsen die digitalen Schulbücher so schlecht verkauft. nach dem was ich gehört habe, gehen die weit über PDFs hinaus mit kompletten Lernplattformen, die dahinter stehen. Gruß]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Bericht, Bernd. Wäre auch gerne gekommen. Nun hat also Fr. ludwig auch noch den Teil &#8220;Einsatzmöglichkeiten&#8221; übernommen. das ist schade, denn es gibt ja auch schon gelunge Praxisbeispiele, die auch Lehrer selber hätten darstellen können. Dann würde auch deutlich, dass die Mediendidaktik hier auch shcon weiter ist. Was mich wundert, ist, dass Cornelsen die digitalen Schulbücher so schlecht verkauft. nach dem was ich gehört habe, gehen die weit über PDFs hinaus mit kompletten Lernplattformen, die dahinter stehen. Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Online-Beratung für Jugendliche: in sozialen Netzwerken machbar? von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Geht wohl nicht mehr ohne Facebook&#8230;</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2012/02/05/online-beratung-fur-jugendliche-in-sozialen-netzwerken-machbar/#comment-11</link>
		<dc:creator><![CDATA[Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Geht wohl nicht mehr ohne Facebook&#8230;]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:45:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Nach anfänglicher Zögerlichkeit ist jetzt doch immer häufiger und auffälliger zu beobachten, dass sich MitarbeiterInnen und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugenarbeit in Hamburg dem allgemeinen Online-Trend anschließen und mit ihren Kids (auch) via Facebook in Kontakt treten. Auch wenn das sicher nicht jede und jeder mit Begeisterung tut&#8230; (es scheint, manche sind bereits wieder ausgestiegen) und auch die Bandbreite der sozialen Netzwerknutzung sehr weit ist: von einfachem Adressbucheintrag über Bereitstellung eines Informationskanals bis zu echter Sozialarbeit via Chat. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nach anfänglicher Zögerlichkeit ist jetzt doch immer häufiger und auffälliger zu beobachten, dass sich MitarbeiterInnen und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugenarbeit in Hamburg dem allgemeinen Online-Trend anschließen und mit ihren Kids (auch) via Facebook in Kontakt treten. Auch wenn das sicher nicht jede und jeder mit Begeisterung tut&#8230; (es scheint, manche sind bereits wieder ausgestiegen) und auch die Bandbreite der sozialen Netzwerknutzung sehr weit ist: von einfachem Adressbucheintrag über Bereitstellung eines Informationskanals bis zu echter Sozialarbeit via Chat. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Da war noch was&#8230; 2011, pt.1 von Angelo</title>
		<link>http://digitalareal.wordpress.com/2012/02/02/da-war-noch-was-2011-pt-1/#comment-7</link>
		<dc:creator><![CDATA[Angelo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:46:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://digitalareal.wordpress.com/?p=140#comment-7</guid>
		<description><![CDATA[Ahoi, ich bin mal so frech und poste mal was in deinen Blog. Sieht super aus! Ich bin auch seit einige Zeit mit Wordpress beschaeftigt verstehe aber noch nicht alles. Deine Seite ist mir da immer eine willkommene Anregung. Weiter so!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi, ich bin mal so frech und poste mal was in deinen Blog. Sieht super aus! Ich bin auch seit einige Zeit mit WordPress beschaeftigt verstehe aber noch nicht alles. Deine Seite ist mir da immer eine willkommene Anregung. Weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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